Zum Inhaltsbereich springen
Whitepaper Download

Wir, die 4JET Gruppe, behandeln Ihre Daten vertraulich.
Wenn Sie mehr über unseren Umgang mit Ihren Daten oder unseren Datenschutz erfahren wollen, klicken Sie hier.

Auf der Reifenwand wurde das 4JET-Logo eingraviert.

Laser­be­schrif­tung von Reifen

Eindeutige, langlebige und maschinenlesbarer Markierungen

Im Reifenwerk kommt die Laserbeschriftung insbesondere bei der Gravur von Seriennummern, DOT-Codes, Logos und 2D-Codes auf Reifenseitenwänden zum Einsatz. Die lasergestützte Beschriftung bietet viele Möglichkeiten, die Komplexität im Produktlebenszyklus eines Reifens zu reduzieren, etwa bei der Herstellung von Prototypen in der Reifenentwicklung oder indem Lagerartikel (SKUs) verringert werden. 

Das berührungslose Laserverfahren ermöglicht präzise Gravuren durch selektives Abtragen von Gummi auf der Seitenwand. Schriftarten, Geometrien, Strukturen und Gravur-Tiefen sind nahezu freiwählbar, sodass der Gestaltung kaum Grenzen gesetzt sind. 

Jederzeit können Lasergravuren direkt im Reifenwerk bearbeitet, ergänzt oder deaktiviert werden. Das ermöglicht maximale Flexibilität in der Produktion und reduziert die Abhängigkeit von Formenherstellern. Der ressourcenintensive und fehleranfällige Prozess mit Wechselstempeln entfällt. Zudem überprüft und dokumentiert unser T-Mark-System visuell die gelaserten Beschriftungen. Bei der kombinierten Gravur mehrerer Markierungen in einem Prozess reduzieren sich die Kosten pro Reifen erheblich.

Ein neues Maß an Flexibilität in der Reifenproduktion

Die Laserbeschriftung macht die Reifenproduktion flexibler, da die Beschriftung der Seitenwand in der Endfertigung, nach der Qualitätskontrolle oder im Lager stattfinden kann. SKUs werden deutlich reduziert und senken so das im Lager gebundene Umlaufvermögen. Die Optik des Reifens wird verbessert und die Variantenfertigung flexibler.

Auf der Reifenwand wurde ein QR-Code eingraviert.
Reifen-Seitenwand mit graviertem QR-Code – schwarz auf schwarz

Höhere Qualität und verbesserte Sicherheit

Die herkömmliche Reifenbeschriftung mit Wechselstempeln ist ein teurer, aufwendiger Prozess, der Raum für kostspielige Fehler lässt: Falsche oder fehlende Informationen auf der Seitenwand führen zu teuren Rückrufaktionen. Zudem setzt der manuelle Austausch der Stempel in einer heißen und offenen Vulkanisierpresse die Mitarbeitenden erheblichen Sicherheitsrisiken aus.

Die Lasermarkierung hingegen ermöglicht eine berührungslose, flexible, präzise gesteuerte und vollautomatische Gravur von Seitenwänden – und realisiert damit Industrie 4.0.

Moderne Fahrzeuge „wissen“, welche Reifen montiert sind

Reduktion der Lagerartikel (SKUs)

Eine Grafik zeigt, dass durch das nachgelagerte Lasermarkieren von Reifen, der Inventarbestand signifikant reduziert werden kann.

Immer mehr Reifengrößen für eine wachsende Anzahl von Fahrzeugentypen und -varianten führen zu mehr SKUs in der Reifenproduktion. Gleichzeitig verlangen OE- und Ersatzteilmärkte eine schnelle Lieferung jedes Produkts an jeden Ort. Reifenhersteller halten deshalb rund 20 % ihres Umsatzes in Lagerbeständen vor und binden so Kapital in Milliardenhöhe. 

Durch eine nachgelagerte Individualisierung lassen sich Lagerbestände deutlich reduzieren: Die Anzahl der Reifenrohlinge (Green Tires) ist erheblich geringer als die tatsächliche Anzahl der daraus erstellten SKUs. Das liegt daran, dass derselbe Reifenrohling entweder mit einem speziellen Logo als OE-Reifen oder als Aftermarket-Version verwendet werden kann – je nach Region oder geforderten Last- bzw. Geschwindigkeitsindizes mit entsprechenden Markierungen.

Bei der herkömmlichen Methode werden die Informationen während der Vulkanisation auf die Seitenwände geprägt. Dadurch müssen Reifenhersteller schon vor der Produktion entscheiden, wo der Reifen verkauft werden soll – oft Wochen oder Monate bevor die Nachfrage klar ist. Um flexibel zu bleiben, lagern die Reifenhersteller daher mehr Reifen als benötigt.

Laserbeschriftung reduziert die Komplexität

Mit der Lasertechnologie können aus einem Reifenrohling unterschiedliche Lagerartikel (SKUs) erzeugt werden – nach der Vulkanisation, im Werk oder im Lager bei Auftragseingang. Ein solcher Paradigmenwechsel in der Fertigung und Logistik kann Lagerbestände um einen zweistelligen Prozentsatz reduzieren und eine signifikante Menge an Kapital freigeben. 

Typische Anwendungsbeispiele für Plattform-Downstreaming sind:

  • Symbole für verschiedene Produktvarianten (Silent, Seal, RFID)
  • Nationale gesetzliche Markierungen (CCC, Ahornblatt)
  • OE-Codes (z. B. BMW-Stern, Audi AO)
  • Last- und Geschwindigkeitsindizes
  • Fälschungssichere Kennzeichnungen zur Vermeidung von Grauimporten

Lückenlose Rückverfolgung durch 2D-Codes

Durch die Lasergravur von QR- oder Datamatrix-Codes können Reifen rückverfolgt werden. Innerhalb von Sekunden markiert unsere kontrastreiche SCANNECT-Technologie jede Seitenwand mit einem dauerhaften, einzigartigen und maschinenlesbaren 2D-Code. 

  • Vollständige Rückverfolgbarkeit
  • Geringere Kosten pro Reifen als Labels oder RFID
  • Einfache Integration ohne Reifen-Redesign
  • Automatisierter, kontrollierter Prozess
  • Standardkonform und OEM-zugelassen
  • Lesbar mit industriellen Kamerasystemen und Smartphones
  • DPP-fähig (Digital Product Passport für EU-Zukunftsvorgaben)

Vollautomatische Gravur des Wochencodes

Bereits heute tragen mehr als 100 Millionen Reifen einen lasergravierten DOT-Wochencode. 

Der Ersatz des manuellen Austauschs von Wechselstempeln bietet entscheidende Vorteile:

  • Geringere variable Stückkosten
  • Höhere Verfügbarkeit der Pressen
  • Wegfall von Sicherheitsrisiken
  • Fehlerfreie Markierungen – keine Rückrufe mehr
  • Kombination mit anderen Gravuren in einem Prozess (2D-Codes, Logos etc.)

FAQ: Lasermarkierung von Reifen mit der 4JET T-Mark-Technologie

Laser-Reifenbeschriftung bezeichnet die berührungslose Gravur von Reifenseitenwänden mittels Laserstrahlung. Diese Gravuren umfassen Seriennummern, DOT-Codes, Logos oder 2D-Codes. Reifenfabriken setzen unsere Technologie ein, um einzigartige, dauerhafte und maschinenlesbare Markierungen zu erstellen. 

Ein fokussierter Laserstrahl (Faser- oder CO₂-Laser) verändert durch eine lokale Erhitzung die Oberfläche des Gummis (Ablation). Der Laser entfernt eine dünne Materialschicht und graviert die gewünschte Markierung in die Seitenwand des Reifens. 

Bei unserem T-Mark-System wird ein CO₂-Laser verwendet, der mittels Software gesteuerten Spiegeln eines Galvoscanners abgelenkt wird. Dadurch bewegt sich ein sehr kleiner Laserpunkt über die Reifenoberfläche und erzeugt Logos, Texte oder Matrixcodes. Das abgetragene Gummi wird anschließend abgesaugt und gefiltert. 

Die Lasermarkierung ist flexibel, präzise, automatisiert und ersetzt manuelle Wechselstempel-Prozesse. Sie ermöglicht Rückverfolgbarkeit, Individualisierung, digitale Integration und unterstützt Industrie-4.0-Konzepte. 

Die Lasermarkierung ermöglicht berührungslose, dauerhafte und hochpräzise Gravuren direkt auf der Reifenseitenwand. Sie ersetzt das manuelle und fehleranfällige Verfahren zum Einlegen von Wechselstempeln durch eine vollautomatische und digitalisierte Alternative. Dies ermöglicht eine beispiellose Flexibilität in den Bereichen Produktion, Rückverfolgbarkeit, Reduzierung der SKUs und Individualisierung – und unterstützt damit direkt moderne Fertigungsparadigmen der Industrie 4.0.

Der Laser arbeitet berührungslos, also ohne mechanischen Kontakt. Es gibt keine Beschädigung des Reifens durch Druck oder Reibung. Das Ergebnis der Gravur ist von immer gleich guter Qualität.

Die Karkasse der Reifenseitenwand wird nicht beschädigt, da die Gravur üblicherweise mit einer Tiefe von 300 µm bis 600 µm erfolgt. Die Gravurbreite beträgt etwa 340 µm und erzeugt eine abgerundete Kante, die einer Kerbwirkung entgegenwirkt. Der Prozess hat sich mit über einer Milliarde gravierten Reifen in der Praxis bewährt.

Das Lasersystem ist maximal flexibel und kann verschiedene Formate gravieren. Zum Beispiel Logos aus BMP- und DXF-Dateien, Texte in allen gängigen Schriftarten sowie 2D-Codes wie QR- und DataMatrix-Codes.

Unsere Lasersysteme unterstützen eine Vielzahl von Schriftarten, Symbolen, Geometrien und Gravur-Tiefen. Die gravierten Inhalte können jederzeit geändert, ergänzt oder entfernt werden

Ja, praktisch alle Reifentypen – einschließlich Pkw-, Lkw-, Offroad- und Spezialreifen – können laserbeschriftet werden. Wir bieten spezielle T-Mark-Varianten sowohl für PCR-Reifen (Passenger Car Radial, Pkw-Radialreifen) als auch für TBR-Reifen (Truck and Bus Radial, Lkw- und Bus-Radialreifen) an. Das System unterstützt Reifenaußendurchmesser von 350 mm bis 1.300 mm sowie Reifenbreiten von 80 mm bis 520 mm und deckt damit ein breites Spektrum gängiger Reifendimensionen ab.

Mit dem manuellen System T-Mark Compact können nahezu alle Reifengrößen graviert werden. 

Unsere Systeme sind für unterschiedliche Gummimischungen und Seitenwandgeometrien ausgelegt. Das Verfahren ist zerstörungsfrei und hat keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, strukturelle Integrität oder Homologation des Reifens.

Die durch das Beschriftungsfeld begrenzte maximale Fläche beträgt 100 mm × 50 mm, wobei die 50 mm mit der Höhe der Seitenwand korrespondieren. Nach Einstellung des optischen Systems können innerhalb dieser Fläche verschiedene Elemente graviert werden. Die Größe eines einzelnen Elements oder einer Kombination mehrerer Elemente darf die oben beschriebene Fläche nicht überschreiten.

Mithilfe der Multi-Marking-Option können jedoch mehrere Gravierflächen erzeugt und nahtlos aneinandergesetzt werden.

Die Laserbeschriftung findet nur auf der Seitenwand des Reifens statt. Es wird eine freie, ebene Fläche benötigt, um die beste Qualität und Lesbarkeit zu garantieren. Die Fläche sollte ebenfalls frei von Designelementen sein.

Ja, bei fachgerechter Konstruktion und Integration ist die Laserkennzeichnung von Reifen ein sicheres und hochkontrolliertes Verfahren.

Unsere Systeme sind vollständig gekapselt, arbeiten ohne direkten Bedienereingriff und sind gemäß der Europäischen Maschinenrichtlinie konstruiert. Sie erfüllen die Anforderungen der Laserklasse 1, was bedeutet, dass die Laserstrahlung sicher eingeschlossen ist und den Anwender im Normalbetrieb nicht gefährden kann. Dadurch eignen sie sich besonders für den Einsatz in Produktionsumgebungen mit hohen Stückzahlen und bieten ein hohes Maß an Sicherheit bei der Reifenfertigung.

Das manuelle Auswechseln von Wechselstempeln in heißen Pressen birgt erhebliche Sicherheitsrisiken. Unsere Lasersysteme arbeiten berührungslos und sind vollautomatisiert, was die Sicherheit des Bedienpersonals erhöht und Eingriffe in die Presse überflüssig macht.

Lasersysteme können aufgrund der hochenergetischen Strahlung, die bei industriellen Markierungsprozessen zum Einsatz kommt, ernsthafte Risiken für Augen und Haut darstellen. Unzureichend abgeschirmte Optiken oder schlecht gewartete Geräte – wie sie bei kostengünstigen Systemen häufig vorkommen – führen zu gefährlicher Strahlenbelastung. 

Wir begegnen diesen Herausforderungen durch eine umfassende Risikoanalyse, eine auf die Performance Level-Standards abgestimmte Systemkonstruktion und ausfallsichere Konzepte, die Fehlfunktionen, Wartungsarbeiten und Notfälle abdecken. Alle Systeme verfügen über überwachte Sicherheitsverriegelungen, lasersichere Gehäuse gemäß Laserschutzklasse 1 und eine aktive Laserstromregelung. Damit gewährleisten wir, dass nicht nur der Routinebetrieb, sondern auch Service- und Störfallszenarien vollständig abgesichert sind. 

Die Laserkennzeichnung von DOT-Codes ist rechtlich zulässig und erfüllt sowohl die Anforderungen der Vorschriften des U.S. Department of Transportation (DOT) gemäß 49 CFR Part 574 als auch der UNECE-Regelung Nr. 30, veröffentlicht im EU-Dokument 42008X0730(01). Diese Markierungen werden von Aufsichtsbehörden und führenden OEMs hinsichtlich Haltbarkeit, Rückverfolgbarkeit und Lesbarkeit als gleichwertig zu herkömmlich eingeformten Zeichen anerkannt.

Bereits heute werden jährlich mehr als 25 Millionen Reifen mit DOT-Wochencodes unter Verwendung unserer T-Mark-Systeme gekennzeichnet.

Darüber hinaus gewährleistet das Laserkennzeichnungsverfahren eine langfristige Lesbarkeit und kann durch automatisierte Bildverarbeitungssysteme überprüft werden. Dies erhöht die Konformität und Sicherheit auf den globalen Märkten zusätzlich. Der in der Regelung Nr. 30 verwendete Begriff „eingeformt“ (moulded) ist nach den mehrsprachigen Auslegungen nicht ausschließlich auf eine mechanische Formgebung beschränkt, sondern bezieht sich allgemeiner auf jede dauerhafte und gut lesbare Integration in das Reifenmaterial, einschließlich hochwertiger Lasergravuren.

Ja, da der lasermarkierte DOT-Week-Code dauerhaft lesbar bleibt und damit die Anforderungen an eine beständige Kennzeichnung über die gesamte Nutzungsdauer erfüllt.

Ja. Wir halten zahlreiche internationale Patente im Bereich der Lasermarkierung von Reifen, darunter Technologien zur 2D-Codegenerierung und Markierungsstrategien. Mit unseren Patenten schützen wir nicht nur unsere Prozessinnovationen, sondern auch die Investitionen unserer Kunden. 

Das Ersetzen des manuellen Wechselstempelprozesses durch das Lasergravieren von DOT-Codes senkt die Personalkosten, erhöht die Verfügbarkeit der Pressen, beseitigt Sicherheitsrisiken und ermöglicht eine fehlerfreie Kennzeichnung. Mit unseren Systemen können diese Markierungen zudem in einem Schritt beispielsweise mit 2D-Codes und Markenkennzeichnungen kombiniert werden.

Die Lasergravur bietet eine deutlich höhere Haltbarkeit als Etiketten und wesentlich geringere Kosten pro Reifen im Vergleich zu RFID-Tags. Zudem ist sie einfacher zu implementieren, da keine Änderung an der Reifenstruktur erforderlich ist. Unsere SCANNECT-Lösung ist eine bewährte und kosteneffiziente Technologie. 

  • Variantenkennzeichnung (Silent, Seal, RFID)
  • Regionale Vorschriften (CCC, Ahornblatt)
  • OE-Codes (BMW-Stern, Audi AO)
  • Last-/Geschwindigkeitsänderungen
  • Fälschungssichere Labels gegen Grauimporte

Durch die Verlagerung des Kennzeichnungsschritts auf den Zeitraum nach der Vulkanisation kann ein einziger Reifenrohling in verschiedene SKUs (Produktvarianten) umgewandelt werden. Dies reduziert die Anzahl eingelagerter Varianten erheblich und senkt dadurch die Lagerkosten sowie das gebundene Kapital. Unsere T-Mark-Lösung kann am Ende der Produktionslinie oder sogar im Lager implementiert werden.

Ja. Mit unserem nachgelagerten Markierungsansatz können Reifen spät im Prozess gemäß den tatsächlichen Kundenaufträge finalisiert werden. Das reduziert die Anzahl der SKUs und den Lageraufwand, sondern ermöglicht auch ein variantenspezifisches Markenkennzeichnung

SCANNECT ist eine von 4JET entwickelte Lösung zur laserbasierten Kennzeichnung von Reifen mit individuellen QR-Codes beziehungsweise DataMatrix-Codes. Der Name steht für „Scan and Connect“.

Mit dem Laser wird ein dauerhafter 2D-Code in die Reifenflanke graviert. Damit erhält jeder Reifen eine eindeutige Identität.

SCANNECT kann im Lager- und Logistikmanagement eingesetzt werden und bietet darüber hinaus eine 100-prozentige Rückverfolgbarkeit von Reifen. Zudem bietet SCANNECT perspektivisch die Grundlage für den digitalen Produktpass sowie ein umfassendes Lifecycle-Management. Darüber hinaus ermöglicht SCANNECT die direkte Interaktion mit dem Endkunden.

Der 2D-Code kann mit industriellen Handscannern, automatisierten Lesebrücken sowie der frei verfügbaren SCANNECT-App auf handelsüblichen Smartphones ausgelesen werden. Dadurch wird ein direkter niederschwelliger Informations- und Kommunikationskanal zwischen Endkunden und Reifenhersteller geschaffen.

Ja. Unsere SCANNECT-Codes sind auf hohen Kontrast und Langlebigkeit ausgelegt und können sowohl mit industriellen Bildverarbeitungssystemen als auch mit Smartphones gelesen werden – und unterstützen damit sowohl Anwendungen im Werk als auch im Außeneinsatz.